WIE WAR ICH - Warum Männer früher sterben

Männer fragen nicht nach dem Weg, sie gehen nicht zum Arzt, sie haben keine richtigen Freunde und sie versuchen, bei all dem noch witzig zu sein. Immer ein Lied auf den Lippen reiten sie in den Sonnenuntergang. Eigentlich verwundert es nicht, dass sie rund 6 Jahre früher sterben als die Frauen. Aber ist das wirklich schon alles?

Während die Männerforscher noch diskutieren, bringt das Improtheater Bremen schon mal zwei Männer an den Rand des Zusammenbruchs, also dorthin, wo Männer sich am wohlsten fühlen. In der Begegnung von zwei Jugendfreunden entfaltet sich die ganze Bandbreite männlicher Träume, von der ersten Liebe bis zur Midlifecrisis, vom Milchbubi zum Actionheld, vom Idealismus zum Bandscheibenvorfall.

Auf der Bühne befinden sich ausschließlich echte Männer. Sie riskieren einen freundlichen Blick auf das eigene Geschlecht und stellen klar, dass die sechs letzten Jahre ohne Männer ziemlich trist sein müssen.

Bissiges und schmissiges Improtheater mit viel Action und Testosteron, aber auch Herz!

Schauspiel: Jan Mattenheimer & Gunter Lösel

Postadresse:
Improtheater Bremen
Waiblinger Weg 8
28215 Bremen

 

Feedback.

Nicole und Gunter führen euch mit viel Respekt und Gefühl durch klasse Impro-Workshops. Wer sich vorher nicht soviel zugetraut hat wird überrascht sein wieviel in jedem einzelnen doch steckt! Also,nicht nur zugucken sondern selber mitmachen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Ihr seid einsame spitze! Super Humor, ein Händchen für Geschichten und den ganz normalen Wahnsinns im Leben eines Menschen. Danke.

Eure Workshops sind lehrreich und amüsant zugleich. Sehr zu empfehlen!

Dieses Theater hat mich total überzeugt. Es lebe die Spontanität. Vielen Dank für so viel Freude!

"Starke Geschichten, tolle Schauspieler, ganz großes Kino."

"Bei unserem Firmenevent hat dieses Theater binnen Sekunden seine Einmaligkeit bewiesen. Von deren ansteckender Sponteität und scheinbar grenzenloser Kreativität können wir viel lernen."

„Einfach nur genial!"

„Das Improtheater Bremen ist noch viel schneller als spontan! Respekt vor solchen Denkgeschwindigkeiten." 

 

Gestern Abend war ich in Ihrem Theater, heute kann ich vor lauter Lach-Muskelkater kaum gehen. Danke!“

Hab lange nicht mehr so erfrischendes und lebendiges Theater gesehen!“

"Herrlich, ich habe Tränen gelacht! Danke, dass es Euch gibt!"

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